Und dann nimmst du dir dein Fernglas, siehst die Welt dir riesengroß,
Träume lassen dich nicht los und du fühlst dich so im Nachteil,
hast dich selber selten lieb und du fällst durch's Sieb.
Irgendwo steht doch geschrieben, du sollst deine Feinde lieben,
sie umarmen und verführn, öffne deine Türn.
Komm her und verbeug dich vor dir selbst.
Du leidest viel zu gerne.
Lauf weg vor den Gespenstern dieser Welt!
Niemand folgt dir, denn dein schlimmster Feind bist du.